Atme zügig durch die Nase ein, füge sofort einen kleinen zweiten Einatem hinzu, dann lange, hörbar durch den Mund aus. Zwei bis drei Wiederholungen genügen, um Kohlendioxid zu regulieren und Spannung abzugeben. Diese Sequenz wirkt rasch, unauffällig und eignet sich hervorragend direkt neben der Fahrertür, ohne neugierige Blicke zu ziehen.
Stelle beide Füße schulterbreit, spüre Ferse, Ballen und kleinen Zeh am Boden. Verlagere sanft Gewicht, bis Stabilität fühlbar ist. Lasse Schultern sinken, Kiefer lösen, Blick in die Ferne. Diese Erdung im Stand weckt Körpergefühl, reduziert nervöse Unruhe und macht die ersten Lenkbewegungen deutlich feiner und ökonomischer.
Zeichne mit dem Finger auf dem Oberschenkel ein Quadrat: vier zählen ein, vier halten, vier aus, vier halten. Währenddessen ruht die andere Hand beruhigend auf dem Lenkrad. Die taktile Spur hilft, Rhythmus zu halten, minimiert Grübeln und erzeugt eine wiedererkennbare Verknüpfung zwischen Atemmuster und Startklarheit vor jeder Fahrt.
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